Die kleine Bucht von Castellabate ist eine der schönsten Teile der Küste der Provinzstadt Salerno, reich an
Natur und Geschichte. Hier gibt es antike Traditionen und viele Möglichkeiten, Ausflüge und Sport zu machen,
auch in der Natur. Die Bucht streckt sich von Punta Tresino (Nord), antike Kolonie der Griechen "Trezene";
und der Dorf "Case di San Giovanni", bewohnt von ungefähr Jahre 1000 bis 1800, wo man heute noch die kleine
Kirche besichtigen kann. Südlich von Punta Tresino kommt man nach S.Maria di Castellabate, am Meer der
Meerfrau Leucosia. S.Maria di Castellabate ist ein antiker Marineburg mit griechisch-romanischer Geschichte.
In Villa Matarazzo und Villa del Principe di Belmonte finden Kultur Arrangements statt und in den Gärten kann
man Jahrhundertalte Bäume und seltene Pflanzen und Blumen bewundern. Unten am Meer befinden sich "Punta
dell'Inferno" und der Sandstrand "Il Pozzillo" , das antike Gebäude "Porto delle Gatte" (wo man abends
Pizza essen kann) und der Burg Perrotti, der für Verteidigung gegen Feinde (z.B. Normannen) gebaut wurde.
Die Leute dieses Dorfs haben ein enges Verhältnis mit dem Meer und dieses Meer ist "Prima riserva marina
italiana" (Erste italienische Marine Reservoir), es ist ideal für Unterwassersport und Tauchen.
In südlicher Richtung von S.Maria kann man den Berg zu dem Mittelaltertort Castellabate hochfahren auf
einer Strasse voller Schwingungen, aber auch mit sehr viel Aussicht. Dieser Ort ist für seine
mittelalterliche Schönheit und strategische Lage bekannt, von hier sieht man von Punta Tresino (Nord)
bis Punta Licosa (Süd) und von Osten sieht man die bebaute Hügeln des Cilento Antico. Reich an Gesichte,
der Name Castellabate kommt von Seinem Gründer, S.Costabile Gentilcuore, IV Abt (abate) di Cava die Tirreni,
der hier seinen "Castello" (Schloss, Kloster) im Jahr 1123 bauen ließ. Castellabate hat deswegen eine soziale,
ökonomische und kulturelle Tradition von den Mönchen "Benedettini". Der Ort des Mittelalters ist sehr gut
bewahrt und auch sehr klüglich restauriert; der typische Stadtplan des Mittelalters mit den sehr kleinen
Garten und sehr engen Gassen hat sich langsam während der Jahrhunderte rund dem "Castello" und die
"Basilicata" herum entwickelt, und man findet Exemplare von schönen religiösen und residenz- Architektur
des 1700, z.B. Palazzo Iaquinto, Palazzo Perrotti (berühmter Gast Gioacchino Murat).
Nach S.Maria kommt man zu einer Kreuzung, wo man den Turm "La Torretta" ansehen kann; hier fängt S.Marco
di Castellabate mit seinem kleinem Fischerhafen an, der von griechisch-romanischen Alter herkommt.
Letzter Stop ganz Süd in der Kommune ist Punta Licosa, wo man wunderschöne Spaziergänge in der Natur
machen kann.